Neuronen im Hippocampus steuern unser räumliches Lernen, sind selbst jedoch sehr instabil. Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) Magdeburg wollen diese Dynamik in einem Gemeinschaftsprojekt entschlüsseln. Das LIN liefert dafür Zeitrafferaufnahmen aus dem Gehirn von Mäusen, die FAU entwickelt ein Tool für die KI-gestützte Auswertung der Bilder. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert, die FAU erhält 320.000 Euro.