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Neuronen im Hippocampus steuern unser räumliches Lernen, sind selbst jedoch sehr instabil. Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) Magdeburg wollen diese Dynamik in einem Gemeinschaftsprojekt entschlüsseln. Das LIN liefert dafür Zeitrafferaufnahmen aus dem Gehirn von Mäusen, die FAU entwickelt ein Tool für die KI-gestützte Auswertung der Bilder. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert, die FAU erhält 320.000 Euro.

Schmidt Max macht sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen, die die Menschen in Bayern bewegen. Unter anderem erforscht der Schmidt Max die Stille. Dabei macht er auch halt an der FAU und zwar in einem reflexionsarmen Raum in dem Prof. Dr. Tobias Reichenbach und sein Team an Hörgeräten forschen. Ab Minute 6:20.